Im südlichsten Chile unterwegs

 

Jetzt ging es für uns erstmal nach Chile. Kurz vor der Grenze standen wir in der Nähe einer Tankstelle, da kam auf einmal eine Tilly in gelb angefahren. Auch ein Hochdach-Troopy, allerdings mit deutschem Kennzeichen. Es war schon dunkel und wir sahen einen kleinen blonden Jungen aus der Beifahrertür springen. Wir gingen kurz rüber, um die Reisenden kennen zu lernen. Das waren Julia und ihre beiden Kinder, vier und ein Jahr alt. Sie war mit den Kindern für vier Monate in Südamerika unterwegs. Von dem Auto waren wir natürlich gleich begeistert, die Passagiere waren auch super nett. Am nächsten Morgen fragte Julia, ob sie uns was vom Bäcker mitbringen kann, denn sie war gerade auf dem Weg dahin. Wir lehnten dankend ab und sind an der Tankstelle erstmal schön warm duschen gegangen. Später passten wir dann eine Weile auf die kleinen Geister auf, während Julia duschen ging. Auf einmal steckte der Amerikaner mit seiner Freundin den Kopf zur Tür herein, mit dem wir für die Verschiffung damals schon in Kontakt waren. Und wenig später erreichte auch noch JP aus Italien die Tankstelle, mit dessen Defender wir unsere Tilly damals in den Container gesteckt hatten. Irgendwie trafen hier alle zusammen. Nicht weit hinter dem kleinen Grenzübergang nach Chile, wo die Mitarbeitenden, sobald ein Auto anrollt, schnell aus ihren Wohnhäusern krochen und sich an die Schalter der Behörden setzten, sahen wir die Amerikaner wieder. Es ging am Lago Fagnano entlang (den wir schon von der argentinischen Seite her kannten) bis nach Caleta Maria. Mit etwas Glück konnten wir in dieser abgelegenen wilden Bucht die seltenen Königspunguine sehen. Und tatsächlich standen bei unserer Ankunft drei von ihnen am Strand herum. Die gelben Stellen im Federkleid stachen an der Brust und am hinteren Kopf hervor. Einer von den dreien war sehr hübsch und gepflegt, die anderen beiden sahen eher wild und etwas zerzaust aus. Wir machten ein paar Fotos und versuchten, nicht zu nah an die Tiere heran zu gehen. Die waren aber sowieso total unbeeindruckt von uns und chillten einfach die ganze Zeit am gleichen Fleck, ohne sich viel zu bewegen. Weiter hinten standen die Amerikaner mit einem australischen Pärchen. Wir schlenderten hin und quatschten eine Weile. Nebenan war eine Lodge für reiche Touristen, um die sich eine Frau aus Chile kümmerte, mit der wir uns auf Deutsch unterhalten konnten. Sie war schon öfter in Österreich zum Arbeiten gewesen. Später konnte sie uns noch die Lodge zeigen, weil gerade keine Besucher da waren. Für nicht wenig Geld wurden dort gemütliche, aber einfache Bungalows an Touristen vermietet, alle mit Holzwegen verbunden. Die imposanten Berge mit den Gletschern direkt gegenüber, davor das türkisblaue Wasser und die spannenden Pinguine um die Ecke. Ein toller Flecken Erde.

Wir zogen weiter zum chilenischen Ende der Straße, der südlichste Zipfel des Landes sozusagen. Auch hier endete der Weg plötzlich sehr unspektakulär an einer Baustelle. Für so einen geografisch wichtigen Ort hatten wir irgendwie mehr erwartet, aber es kann ja auch nicht überall Highlights geben. Unser Highlight auf dem Rückweg war ein nasser Biber und eine große Guanakoherde, die sehr unruhig herumblökte. Die Laute klangen fast wie Lachen. Manche Tiere jagten sich gegenseitig halsbrecherisch die grünen Hänge hoch und runter. Wahrscheinlich Revierkämpfe. An unserem ausgewählten Platz für die nächste Nacht waren auch sehr viele Guanakos zugegen. Es war sehr unterhaltsam, sie im Licht der untergehenden Sonne zu beobachten. Manchmal ging es turbulent zu, einzelne Tiere schossen wie Pfeile durch die Landschaft, dann war plötzlich wieder alles ruhig. Wir bemerkten, dass es bei uns nach Diesel roch und entdeckten eine tropfende Stelle hinten unterm Auto. Um zu sehen, wieviel Flüssigkeit wir verlierten, stellten wir einen leeren Joghurtbecher unter die Stelle. Über Nacht sammelte sich einiges an, der Becher war voll. Die konkrete Undichtigkeit konnten wir nicht ausmachen, mussten aber wohl einen Stop in der nächten Werkstatt einplanen. Am Morgen hielt ein Ranger bei uns und erklärte uns, dass wir dort nicht parken dürften. Wir waren noch nicht ganz fertig mit dem Frühstück und fragten ihn, ob es in Ordnung sei, noch 30 Minuten zu stehen. Er erlaubte es und machte sich wieder von dannen. Sehr entspannt, diese Chilenen. Es ging weiter nach Porvenir, von wo aus die Fähre nach Punta Arenas führt. Wir besorgten uns ein Ticket für den nächsten Tag und stellten uns an den Leuchtturm in der Nähe des Fährterminals. Dies war also schon wieder unsere letzte Nacht auf Feuerland. Unsere Zeit hier hat uns sehr gefallen, die grünen Landschaften, das türkise Wasser und die schönen Berge und Gletscher machten die oftmals sehr unberührte und menschenleere Natur und Tierwelt einzigartig.

Tilly rollte auf die Fähre, der Mitarbeiter wies uns einen Platz zu und dirigierte uns in die Lücke. Leider hat er dabei das nahende Oberdeck übersehen, unser Rahmen vom Dach kratzte am Metall. Naja, passiert wohl mal. Die Überfahrt dauerte nicht sehr lang und schon waren wir wieder auf dem Festland und direkt in einer größeren Stadt. Da es gerade regnete, gingen wir direkt erstmal einkaufen und staunten bei unserem ersten Gang durch einen richtigen chilenischen Supermarkt nicht schlecht. Eine große Flasche Heineken für umgerechnet einen Euro? Und Schokolade aus der Schweiz kostet nicht mal zwei Euro. Wir kauften Sauerkraut in Tüten. Außerdem gab es viel mehr westliche Produkte, viel mehr Auswahl. Das macht schon Spaß, wenn man sich immer selbst versorgt und somit jeden Tag am Kochen ist. Dagegen standen wir ein paar Stunden später sehr bedröppelt im Mobilfunkladen und hatten einfach keinen Erfolg damit, eine Simkarte zu kaufen und zu aktivieren. Wir probierten alle drei Anbieter durch, doch es gibt immer wieder ein Problem. Überall sagten sie uns, dass das System gerade umgestellt wird und sie nichts an Ausländer verkaufen können. Schließlich probierten wir es an einem Kiosk, bekamen dort eine Simkarte, konnten diese aber partout nicht aktivieren. Also zurück zum Laden. Da meinten sie, sie würden heute nur Sachen verkaufen, aber keinen weiteren Kundenservice anbieten. Wir mussten somit an einem anderen Tag nochmal zurück kommen. Aber, ihr ahnt es schon, als wir wieder da waren, konnte man uns auch nicht helfen. Der Sachbearbeiter war selbst ziemlich ratlos. Jetzt mussten wir notgedrungen auf teure E-Sims zurückgreifen. Erst Wochen später konnten wir mit Hilfe unserer chilenischen Freundin in Santiago und über ihre persönlichen Daten nach langem Hin- und Her eine Karte für uns zum Laufen bringen. Alles total kompliziert und umständlich, gerade wenn man weiß, wie wichtig funktionierendes Internet auf Reisen ist. Aber diese Umständlichkeiten können sie in Chile ganz gut. Geht man zum Beispiel in die Apotheke, zur Post oder zur Frischetheke, muss man immer extra eine Nummer ziehen und pedantisch warten, bis diese aufgerufen wird. Auch wenn sonst keine anderen KundInnen im Laden sind, bestehen die MitarbeiterInnen auf dem Ziehen der Nummer. Besonders extrem wird es noch, wenn ein einzelner Mensch nur dafür da ist, mit dir diese Nummer an einem eigens dafür aufgestellten Automaten (der ja extra dafür ein Selbstbedienungsautomat ist, dass es keinen Mitarbeiter mehr braucht) zu ziehen. Es könnte ja sein, du kommst mit dem Automaten nicht zurecht.

Das schweizer Pärchen, das wir bei Ushuaia kennengelernt hatten, stand auf einmal am Supermarktparkplatz vor uns. Sie warteten schon monatelang auf ein Paket aus Deutschland, das neue Gasdruckfedern zum Aufstellen ihres Klappdachs enthält. In dieser Größe und Stärke gab es solche in ganz Südamerika nicht zu kaufen. Sie taten uns Leid, da sie schon die ganze Zeit ihre Route nach dem Ankommen des Päckchens planen mussten und nur Sorge damit hatten. Vor allem konnten sie aber den Aufstellmechanismus des Daches nicht nutzen, was einen enormen täglichen Komfortverlust bedeutet, gerade bei kaltem und nassem Wetter. Wir verabredeten uns für einen bestimmten Spot weiter südlich und sahen uns dort wieder. Unter grauen Wolken und mit einigen Lagen an Klamotten bekleidet machten wir einen gemütlichen Lagerfeuerabend. Den neuen Schokolikör konnten wir direkt zusammen köpfen.
Hier im Süden der Stadt konnte man aber nicht nur einen schönen Abend in der Natur verbringen, sondern auch den südlichsten Leuchtturm des gesamten amerikanischen Kontinents erwandern. So kämpften wir uns am folgenden Morgen fünf Kilometer über die nachgiebigen Steine am Strand entlang, weiter Richtung Süden. Grüne Hänge auf der einen Seite, das blaue Wasser der Magellanstraße auf der anderen. Der Faro San Isidro war an sich kein besonders gepflegtes Ausflugsziel, wir konnten auch nicht hinein oder hinauf gehen. Das echte Ziel hier war die schöne Natur und der Blick in die schneebedeckten Berge am Wasser. Wir futterten gerade ein paar Snacks und hockten am Leuchtturm, als unten in den seichten Wellen was passierte. Besonders hübsche Delfine sprangen meterweit über die Wasseroberfläche und platschten kurz darauf wieder ins Meer. Ihre schwarz, grau und weiß gefärbten Körper arbeiteten sich seitlich durch die Luft, sie schienen Spaß zu haben. Dann kam noch das Fischerboot hinterher gefahren, wahrscheinlich hatte dieses die Meeressäuger zu ihrem freudigen Tun veranlasst. Bestimmt fünf Minuten lang konnten wir diesem Schauspiel beiwohnen, eine richtige Delfinshow in freier Wildbahn, genial. Mit dem Fernglas streifte ich dann außerdem mehrmals die Schwanzflosse eines Wales, der sich in einiger Entfernung von uns weg bewegte. Auf dem Rückweg zum Auto begleitete uns ein einzelner Delfin ein gutes Stück der Strecke und schien immer mal wieder Ausschau nach den Leuten am Strand zu halten. Wir verbrachten dann noch eine Nacht an der vorherigen Stelle und waren sehr überrascht, als auf einmal Bettina und Karli mit ihrem Sprinter angefahren kamen. Manchmal trafen wir wochenlang keine anderen Reisenden, manchmal sind sie aber alle irgendwie auf dem gleichen Fleck.

Zurück in Punta Arenas gingen wir die defekte Dieselleitung an. Wir hatten den hinteren Tank erstmal nicht benutzt und konnten so die Zeit bis zum Werkstattbesuch überbrücken. Die erste Werkstatt war uns zu teuer, bei der nächsten schien uns der angesetzte Preis ganz okey zu sein. Ein Typ, wahrscheinlich der Chef, rauchte die ganze Zeit nur wie blöd, der andere ältere Arbeiter musste dafür umso flinker agieren. Es dauerte nicht lange, bis die originale Metallleitung durch eine flexible Gummileitung ersetzt war. Nun konnten wir weiter, nächster Stop war Puerto Natales und auf dem Weg dahin sahen wir viele Kondore auf Berghängen sitzen. Endlich war der Nationalpark Torres del Paine nicht mehr weit. Wir hatten schon so viel darüber gehört und waren sehr gespannt auf dieses Abenteuer. Ein uns unbekannter Australier hatte uns zuvor eine Stelle am Fluss mit toller Sicht auf die berühmten Berge empfohlen. Dort wollten wir hin und dort waren wir wenig später auch. In Punta Arenas fanden wir nämlich auf dem Supermarktparkplatz am Scheibenwischer eine liebe Nachricht von ihm und sind so in den Austausch gekommen. Auf einer Wiese neben dem klaren Fluss standen wir nun da, in nicht allzu weiter Entfernung konnten wir alle drei “Türme des blauen Himmels” ausmachen. Der Sonnenuntergang sorgte für die passende Lichtstimmung, es war einfach richtig schön!

Der nächste Morgen begann früh. Wir schälten uns um fünf Uhr aus den Laken und fuhren einige Kilometer in den Nationalpark hinein. Wenn die Sonne aufging, wollten wir irgendwo oben am Ferrier Lookout sein, von dem man wunderbar auf die verschiedenen Seen mit den Eisschollen darin und die erhabenen Berge blicken konnte. Im Dunkeln hatten wir ein bisschen Schiss, auf einen Puma zu treffen, aber wir entdeckten keine leuchtenden Katzenaugen im Schein der Stirnlampe. Es ging steil nach oben. Mit jedem Meter hatten wir einen besseren Überblick und die Farben änderten sich zum Sonnenaufgang minütlich. Es war atemberaubend anzusehen, wie das leichte Rosa in dem diffusen Licht zwischen den Bergen spielte. Eine stellenweise ganz zarte Schicht Schnee machte den Anblick noch graziler, wir drehten uns auf dem Weg nach oben oft um und genossen einfach das Naturschauspiel. Irgendwann erreichten erste Sonnenstrahlen diesen wahnsinnig schönen Winkel der Erde, zunächst die Bergspitzen, dann immer tiefer und schließlich wurde auch der Grey Glacier von der Sonne berührt. Was wie eine dichte Wolkendecke zwischen den Bergen aussah, ist in Wirklichkeit eine 30 Meter dicke und sechs Kilometer breite Eisschicht, die zur größten Eiskappe der Südhalbkugel (außerhalb der Antarktis) gehört. Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Zu allem Überfluss dieser Schöheit gesellte sich noch ein Andenkondor in die Lüfte und ein Regenbogen erklomm den Himmel. Konnte es irgendwie noch besser sein?

Es erwarteten uns aber noch mehr unglaubliche Naturattraktivitäten. Der Aussichtspunkt am Lake Grey mit der großen blauen Eisscholle im Vordergrund, war eine davon. Das Blau leuchtete sehr verführerisch, je nach Sonneinstrahlung immer ein bisschen anders. Auf der rechten Seite der Scholle war das Eis nicht matt, sondern glänzend und durchscheinend, ein paar Luftblasen mit eingeschlossen, den lustigen Lavalampen aus dem Kinderzimmer der Neunziger ähnelnd. Blau schoss ebenso das Wasser am Salto-Grande- Wasserfall in die Tiefe. Blau, klar und schnell. Wir konnten nicht die Augen davon lassen. Der Weg führte noch weiter zum Cuernos Lookout, wo die Hörner der Berge besonders gut sichtbar waren. Auch die Schichten und Farben des Gesteins hatten wir hier gut im Blick. An einem Tag hatten wir so viel Wunderschönes gesehen, wir waren völlig erschöpft. Doch das durfte keine Ausrede für den Wecker um drei Uhr am folgenden Tag sein. Die populären Türme waren dran, erkundet zu werden. Da das Licht nun mal am Tagesanfang oder -ende am besten ist, mussten wir zeitig raus. Wir zitterten vor Kälte, setzten die Stirnlampen auf und folgten den wenigen Lichtkegeln vor uns. Drei Stunden wanderten wir durch dunkle Wälder und Täler, viele karge Wege und manche Stufen hinauf, bis wir überpünktlich die Türme erreichten. Es kamen noch einige Menschen hinter uns hinzu. Eine halbe Stunde war die Sonne noch weg, die Zeit bis dahin schien stehen zu bleiben. Es war so bitterkalt in dem fiesen Wind. Endlich wurde das Granitgestein immer rötlicher angestrahlt, richtig orange erschien es uns. Die Berge spiegelten sich im Wasser und nur eine einzige Wolke verschattete von Zeit zu Zeit die Spitzen, sonst war der Himmel so Blau wie der Name des Parkes versprach. Es war ein Fest! Die zeitige Tour hier hoch hatte sich mehr als gelohnt. Rückzu war der Wanderweg auf einmal voll. Immer ein Guide voran und eine Horde aufgeregter und perfekt gestylter Amerikaner hinterher. Jetzt konnten wir auch sehen, wie die Landschaft am Weg überhaupt aussah, die zuvor im Dunkeln lag. Eine Pferdekaravane mit Gasflaschen für das auf halber Strecke gelegene Refugio bepackt, schnaubte angestrengt an uns vorbei. Zurück am Ausgangspunkt packten wir den Wanderrucksack wieder aus und die Duschtasche ein. Ein paar Minuten entfernt war ein Campingplatz, wo wir heiß duschen gehen konnten, eine richtige Wohltat. Danach krabbelten wir nochmal ins Bett und sahen beim starken Kaffee nach dem Aufwachen Julia mit ihrem gelben Troopy den Weg entlang kommen. Es dauerte nicht lang bis der quirlige Vierjährige an unsere Tür klopfte. So spielten wir noch ein paar Stunden in der Nachmittagssonne und verließen am Abend den Nationalpark. Es war ein unbeschreiblich eindrucksvoller Besuch gewesen und alles wirkte wie aus einem guten Naturmagazin kopiert (oder andersrum?).

Aber so ganz konnten wir uns vom Anblick der majestätischen Berge noch nicht lösen. So verbrachten wir noch zwei Nächte am Lago Sarmiento, hatten Guanakos vor dem Hintergrund dieser einzigartigen Kulisse vor der Linse, Kondore zogen ihre langen Bahnen durch die Lüfte und Nandus bekamen wir seit Langem wieder zu Gesicht. Als wir endlich den Weg Richtung Argentinien nahmen, verabschiedete uns ein blutrünstiges Gürteltier am Straßenrand und ein klassischer Gaucho, der seine Pferdeherde den Graben entlang trieb, läutete die argentinische Kultur für uns ein. Die vergangenen Wochen waren für uns unglaublich eindrücklich, wahnsinnig schön und haben nun einen besonderen Platz in unserem Erinnerungsschatz.

Beeindruckende Landschaften und Tierwelten liegen hinter uns, überwältigend geht es auch weiter. Denn die beachtliche Natur des Perito Moreno Gletschers und der Fitz Roy Nationalpark werden uns ebenso gewaltig imponieren.

1 Kommentar. Hinterlasse eine Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.